Besenwirtschaften
Besen, Besenwirtschaften und Straußwirtschaften rund um Stuttgart: Weingärtner schenken für ein paar Wochen ihren eigenen Wein und Most mit Vesper aus. Hier die aktuell und demnächst geöffneten Besen mit Zeitraum und Ort.
56 Feschtle gefunden.
0711LiebtBunt Weinwanderung 2026
Mittelalterliches Burgfest Stettenfels
Bietigheimer Mittelaltermarkt
Remmi Demmi Kinder- und Familienfest
Lebendiger Löwen – Weinhocketse und mobile Ape-Bar
Besenwirtschaft Rauscher
Baumkuchenfest
62. Reisach Lichterfest
Goldener Oktober in den Großheppacher Weinbergen
Zieglers Hofbesen
Rinder-Besen (Sommer)
Weingut Karl Wöhrwag
Herbstbesen Weingut Karl Wöhrwag
Besenausfahrt mit Wanderung
Mittelaltermarkt in Mosbach
Erntedank-/Jahresfeier
Stallbesen Stuttgart-Mühlhausen (Herbst)
Zieglers Hofbesen
Besenwirtschaft Rauscher
Sulzbach Nussknackermarkt
Häufige Fragen
Wie viele Besenwirtschaften in der Region Stuttgart stehen aktuell an?
Aktuell sind 56 kommende Termine eingetragen. Der Feschtleskalender aktualisiert den Bestand täglich.
Was ist der nächste Termin?
Als Nächstes steht „Mittelalterliches Burgfest Stettenfels" am Samstag, 19. September 2026 an (Burg Stettenfels, Untergruppenbach).
Wann ist die Hauptsaison für Besenwirtschaften in der Region Stuttgart?
Die meisten Termine fallen auf November 2026 (29), Dezember 2026 (10) und Oktober 2026 (9) — zusammen rund 86 % aller kommenden Feschtle in dieser Übersicht.
Ist der Eintritt frei?
Bei 2 der 56 Termine ist laut Veranstalter freier Eintritt angegeben. Die übrigen machen dazu keine Angabe oder verlangen Eintritt — die Detailseite nennt jeweils, was die offizielle Quelle sagt.
In welchen Orten finden die meisten Besenwirtschaften statt?
Die meisten Termine gibt es derzeit in Untergruppenbach (7), Stuttgart-Obertürkheim (5), Fellbach-Schmiden (4), Freudental (4), Bietigheim (3) und Schwaigern (3).
Woher stammen die Termine?
Von offiziellen Veranstalter-, Gemeinde-, Tourismus- und Presseseiten. Jede Veranstaltung nennt auf ihrer Detailseite die Originalquelle. Portale und Aggregatoren nutzen wir nur als Fundstelle und zitieren sie nie als Quelle.